Billig-Strom
Trotz der stark angestiegenen Strompreise
können Privatkunden immer noch bei einem Anbieter-wechsel
sparen. Wer seinen Jahresverbrauch kennt, kann ganz
einfach einen Stromtarifrechner bemühen, um das für ihn
günstigste Angebot zu ermitteln.
Einer
der Gründe, weshalb auch die neuen Anbieter die Preise anziehen
mussten, war die Einführung der Ökosteuer. Zu Beginn der
Liberalisierung des Strommarktes gab es diese noch nicht; heute
fließen pro Kilowattstunde Strom 2,05 Cent zuzüglich
Mehrwertsteuer in die Staatskasse. Doch nicht nur das: Die
privaten Anbieter beklagen sich auch über hohe
Nutzungsentgelte, welche die Netzbetreiber für die Durchleitung
des Stroms verlangen. In der Konsequenz sind die Strompreise in
den vergangenen Jahren drastisch gestiegen - so stark, dass die
EU-Kommission derzeit gegen einige Energieriesen Ermittlungen
eingeleitet hat, da der Verdacht illegaler Preisabsprachen im
Raum steht.
Stromtarifrechner
gleich hier Vergleichen und Sparen! Postleitzahl und
Jahresverbrauch eingeben und Sie erhalten sofort den für Sie
günstigsten Stromtarif. In den meisten Fällen ist eine
Ersparnis von bis zu 20% drin!
www.flexstrom.de
www.e-wie-einfach.de
www.wechseln.de
www.verivox.de
www.eprimo.de
www.trianel-energie.de
www.toptarif.de
www.yello-strom.de
Die neue Stromfreiheit hat den Kunden bisher
nicht allzu viel gebracht. Manchen der neuen Anbietern, die
nach der Öffnung der Märkte hoffnungsvoll starteten, übrigens
auch nicht: Einige der neuen Stromanbieter sind inzwischen
pleite gegangen, zum Beispiel Ares und Riva-Energie. Grund:
fehlende Regulierung des Marktes, schreibt die Stiftung
Warentest. Die Stromnetze blieben in der Hand der alten
Versorger, die teilweise hohe Gebühren für die Durchleitung
verlangen.
Nach
der Liberalisierung des Strommarktes konnten sich Privatkunden
über sinkende Strompreise freuen - so waren vor einiger Zeit
bei manchem der neuen Anbieter teilweise weniger als 10 Cent
für die Kilowattstunde zu zahlen. Doch diese Zeiten sind leider
schon lange vorbei.
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